Archiv der Kategorie: Marketing-Tipps

Optimieren Sie Ihre Newsletter …

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Tipps, wie Sie die Aufmerksamkeit steigern

In der Informationsflut ist es heute geradezu eine Kunst, für besondere Aufmerksamkeit zu sorgen. Das gilt noch mehr für Newsletter. Zum einen genießen sie ein kritisches Image, weil das oft in reiner Werbung ausartet und die Leser dementsprechend skeptisch sind. Zum anderen erhalten Ihre Leser gerade dann den neuen Newsletter, wenn sie nicht gerade damit rechnen, oder zumindest mit anderen Dingen beschäftigt sind.

Deshalb ist es wichtig, die Newsletter so gut wie möglich zu optimieren.

  • Ganz wichtig: Das Internet ist schnelllebig und zusammen mit der Informationsflut führt dies dazu, dass die meisten Texte nur überflogen werden. Deshalb kommt es darauf an, zu erreichen, dass beim Leser möglichst viel hängen bleibt.
  •  Das fängt schon damit an, dass man sich für die Schnell-Leser auf das wesentliche konzentriert und sich kurz fasst. Das schließt nicht aus, dass man auch mal einen längeren Beitrag verfasst. Das ist für die Ausstrahlung der Kompetenz sogar wichtig. In der Regel aber sollten die Texte kurz und prägnant sein. Ideal sind Hervorhebungen, damit das Auge beim Überfliegen das Wesentliche erfasst.
  • Die erste Überschrift im Newsletter ist die Betreff-Zeile. Hier entscheidet sich, ob der Leser überhaupt öffnet. Somit ist das Ihre Türöffner-Headline, dementsprechend interessant und neugierig muss sie machen. Vermeiden Sie aber „Werbegeschrei“. Ansonsten landen sie gleich im Spam-Ordner.
  • Bieten Sie zu Beginn ein Inhaltsverzeichnis an, damit der Leser sofort erkennt, was für ihn interessantes dabei ist.
  • Hier gilt nicht das Ladengeschäft-Prinzip, das Beste möglichst weit hinten. Sondern umgekehrt, die höchste Klickrate liegt am Anfang. Also gleich am Anfang das Wichtigste, ansonsten kommt der Leser gar nicht bis zum Ende.
  • Idealerweise besteht der größte Teil der Newsletter-Beiträge in spannenden Überschriften und Anreißern, sogenannte Teaser, mit anschließendem Link. So kann der Leser entscheiden, ob er weiter lesen will. Und man schafft Überblick. Der Newsletter wird so auch leichter lesbar.
  • Und immer an den Kundennutzen denken. Der will relevante Inhalte.

 

Der Trick mit den Regional-Kampagnen

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Geld verdienen im Internet mit den richtigen Instrumenten.

Wer Anzeigen mit Google AdWords schaltet, sollte daran denken, seine Kampagne möglicherweise regional auszurichten. Google AdWords bietet diese Möglichkeit unter „Standorte auswählen“. Auf diese Weise lassen sich mögliche Streuverluste vermeiden, die Kampagne wird effektiver und dadurch kostengünstiger.

Für den Regionalunternehmer selbstverständlich …

Für diejenigen, die ihr Business regional betreiben, dürfte dieser Tipp eigentlich selbständig sein. Für sie ist Google AdWords deshalb auch sehr lukrativ. Sie erreichen über Google zusätzlich die vorhandenen und potentielle Kunden in ihrer Region optimal. Und das ist heute bei der sehr starken Nutzung des Internet eine echte Alternative zur Tageszeitung. Ein überregionales Engagement ist für sie in der Regel uninteressant. Da würde die Kampagne überregional ohnehin zu teuer werden.

… aber auch überregional interessant

Aber auch für überregional tätige Werbetreibende kann eine regionale Kampagne viele Vorteile haben. Möglicherweise befindet sich die Zielgruppe in bestimmten Gebieten, so dass sich Kampagnen bezogen auf diese Regionen besser auszahlen, als breit gestreut. Außerdem können sich dadurch die Budget regional ausrichten und je nach Region unterschiedlich gewichten lassen.

Außerdem wollen die Menschen in den verschiedenen Regionen unterschiedlich angesprochen werden, so dass sich auch aus diesem Grunde empfiehlt, die Google AdWords-Kampagne regional zu begrenzen.

Schließlich wirkt die Werbung eines Unternehmens auf die unterschiedlichen Menschen in den verschiedenen Regionen jeweils anders. Man kann auf diese Weise besser ausloten, in welchen Regionen es sich lohnt, verstärkt Werbung zu machen.

Tipps für laufend mehr Besucher

Online-Marketing
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Ein Überblick zu Traffic-Maßnahmen

Nachfolgend finden Sie einen Überblick über ein paar interessante Maßnahmen, um mehr Besucher auf Ihre Seite zu bringen.

1. Nehmen Sie ein Email-Anmeldeformular in Ihr Blog auf. Auch wenn Eintragungen heute spärlicher sind als früher, bieten Sie diesen Service. Das Angebot ist sehr wichtig für die Reputation.

Zusätzlich hat sich heute bewährt, ein Gratis-Download damit zu verbinden. Dann ist die Eintragungsbereitschaft größer.

2. Lesen Sie andere Blogs aus Ihrer Marktnische und geben Sie Kommentare ab. Bitt schreiben Sie nicht Dinge wie “nettes Blog” oder “toller Beitrag”. Schreiben Sie intelligente, nützliche Kommentare mit einem Link zu Ihrem Blog.

3. Setzen Sie Ping-0-matic ein, um Blog Verzeichnisse zu pingen. Tun Sie das jedes Mal, wenn Sie etwas veröffentlichen, beispielsweise über http://www.pingomatic.com.

4. Melden Sie Ihre Seite bei Blog-Verzeichnissen an. Googlen Sie nach „Blog-Verzeichnisse“ und Sie werden jede Menge Anregungen finden.

5. Nehmen Sie einen Link zu Ihrem Blog in Ihre Email Signatur auf.

6. Publizieren Sie einen Newsletter, so achten Sie darauf, dass in jeder Ausgabe ein Link zu Ihrem Blog führt.

7. Gastbeiträge in anderen Blogs und Newsletter mit Link zu Ihren Seiten bringen mehr Besucher.

8. Nehmen Sie einen Link zu Ihrem Blog als Standard in all Ihre geschäftlichen Korrespondenzen auf. Unterschätzen Sie den Offline-Markt nicht.

8. Drucken Sie die URL Ihres Blogs auf alle Ihre Visitenkarten, Broschüren und Flyer.

9. Achten Sie darauf, dass Sie über eine RSS Feed URL verfügen, bei der sich Leute anmelden können.

10. Posten Sie häufig, so werden auch Ihre Besucher häufig wiederkehren und Sie weiterempfehlen; nehmen Sie Links zu anderen Blogs, Artikeln und Webseiten auf.

11. Setzen Sie Trackback Links ein. Was ist Trackback? Einfach ausgedrückt, eine Mitteilung von einem Server zum anderen, die darüber informiert, dass Sie eine Referenz zu deren Post aufgenommen haben. Das Schöne ist, dass nun ein Link zu Ihnen auf deren Seite aufgenommen wurde.

12. Schreiben Sie Artikel und posten Sie diese in Artikel -Verzeichnissen. Fügen Sie einen Link zu Ihrem Blog ein.

13. Nehmen Sie sich vor, regelmäßig zu bloggen.

So verbessern Sie die Link-Popularität

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Und damit Ihre Positionen in  Suchmaschinen

Link-Popularität ist ein wichtiger Faktor für alle großen Suchmaschinen. Wenn Ihre Website keine gute Link-Popularität hat, dann ist es schwierig, gute Platzierungen zu erhalten.

Beachten Sie, dass hohe Link-Popularität allein nicht ausreicht. Der Inhalt Ihrer Webseiten ist auch entscheidend, damit Suchmaschinen wissen, wovon Ihre Webseiten handeln.

Eine Kombination aus optimierten Seiten und hoher Link-Popularität wird Ihre Website an die Spitze der Suchergebnisse bringen.

Was genau ist Link-Popularität?

Link-Popularität bezieht sich auf die Anzahl der Links, die eine Suchmaschine zu einer bestimmten Website gefunden hat. Je mehr Websites auf Ihre Website linken, desto größer ist die Link-Popularität Ihrer Website. Hohe Link-Popularität trägt zu hohen Suchmaschinenplatzierungen bei.

Die Idee hinter dem Link-Popularität-Konzept ist einfach. Je mehr andere Websites auf Ihre Websites linken, desto wichtiger muss Ihre Website sein. Andere Seiten würden nicht zu Ihnen linken, wenn Ihre Website nicht etwas Interessantes zu bieten oder besondere Inhalte hätte.

Obwohl es immer wieder versucht wird: Es ist fast unmöglich, Link-Popularität zu manipulieren.

Ältere Suchmaschinen-Algorithmen, die Meta-Keyword’s oder ähnliche Faktoren verwendeten wurden schnell missbraucht um Suchmaschinen in die Irre zu führen. Auf der anderen Seite ist es sehr schwierig, die Anzahl der Links, die zu einer Seite führen, zu manipulieren.

Glauben Sie jedoch nicht, dass Sie Ihre Link-Popularität dadurch erhöhen können, dass Sie Ihre Seite bei tausenden von Linkseiten anmelden. Nicht alle Links sind für Suchmaschinen gleichwertig. Es kommt darauf an, wer zu Ihnen linkt und wie dies geschieht.

Nicht alle Links sind gleich

Je mehr andere Websites auf Ihre Website verweisen, desto größer ist Ihre Link-Popularität. Nicht alle Links werden jedoch gleich bewertet. Manche Links zählen mehr als andere. Links von wichtigen Websites haben einen größeren Einfluss auf die Link-Popularität Ihrer Website und Ihre Platzierungen in Suchmaschinen.

Darüber hinaus ist es wichtig, dass die Links von themenverwandten Webseiten kommen. Wenn Sie beispielsweise Schuhe auf Ihrer Website verkaufen, dann ist ein Link von einer Website, die sich hauptsächlich mit Schuhen beschäftigt besser als ein Link von einer Website, die zu allen möglichen Seiten verweist.

Viele Webmaster glauben, dass die Link-Popularität einer Website erhöht werden kann, indem man eine Website bei Linkseiten und Linktausch-Services anmeldet, so genannte Link-Farmen. Das funktioniert nicht. Davor kann nicht oft genug gewarnt werden, denn immer wieder werden diese Fehler gemacht.

Die Suchmaschinen erkennen das und strafen die Seiten ab.

Zusammenfassung:

        versuchen Sie, Links von wichtigen Websites zu bekommen

        versuchen Sie, Links zu bekommen, die Ihre Schlüsselwörter enthalten

        vermeiden Sie Link-Farmen

        vermeiden Sie zweifelhafte Dienstleister mit hochtrabenden Versprechungen

        konzentrieren Sie sich auf die Qualität, nicht auf die Menge der Links

 

So treffen Sie den Nerv Ihrer Interessenten

Online-Marketing
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Geld verdienen im Internet mit der richtigen Kundenansprache

Unabdingbare Voraussetzung dafür, die Zielgruppe richtig anzusprechen, sozusagen den Nerv zu treffen, ist, dass Sie die Sichtweise Ihrer Zielgruppe einnehmen.

Nicht, was Sie denken und wünschen ist entscheidend, sondern das Ihrer Zielgruppe. Sie müssen also unbedingt herausfinden, was Ihre Zielgruppe genau will. Wie sind deren Wünsche, wo liegen deren brennenden Probleme, was können Sie für passgenaue Lösungen anbieten? – das sind die Fragen, mit denen Sie sich auseinandersetzen müssen.

Kundenwünsche durch genaues zuhören ermitteln

Nutzen Sie alle Möglichkeiten, um genau herauszuhören, was Ihre Interessenten sagen. Nutzen Sie dazu Informationsquellen wie

  • Foren zu Ihrem Thema
  •  Social-Media-Austausch zum Thema, beispielsweise in den Gruppen
  •  Natürlich im persönlichen Gespräch mit Ihren Kunden
  •  In den Kommentaren auf Blogs Ihrer Wettbewerber.

Tipp: Am besten schreiben Sie den exakten Wortlaut auf beziehungsweise kopieren Sie die Fragen und Antworten in eine Sammlung. Dann analysieren Sie genau die gesammelten Texte, welche Worte Ihre Zielgruppe nutzen, wie sie sich ausdrücken, wie der Sprachgebrauch ist. Markieren Sie die markantesten Passagen.

Beschäftigen Sie sich intensiv damit. Dann werden Sie in Ihrer Kommunikation den Wortlaut, die Sprache und die Wünsche auf den Punkt genau ansprechen. Der beste Weg, um im Internet gefunden zu werden und genau Ihre Zielgruppe zu gewinnen.

Suchmaschinenoptimierung – was geht, was nicht

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Tipps zu einem Thema im Nebel

Suchmaschinenoptimierung ist und bleibt ein schwieriges Thema. Das liegt an vielen Faktoren. Zum einen sind die Kriterien ständigen Änderungen unterworfen. Zum anderen kann nur einer von zumeist sehr vielen Suchergebnissen auf Platz eins sein. Und das erinnert an ein Lottospiel. Trotzdem kommt man nicht umhin, sich mit diesem Thema zu beschäftigen, wenn man nachhaltig erfolgreich im Internet unterwegs sein will.

Deshalb ein paar grundlegende Tipps:

Optimierungstipp 1: Auswahl lukrativer Keywords

Sie haben die Wahl. Sie können sich auf ein sehr allgemeines Keyword mit großem Besucher-Potential konzentrieren, bei dem Sie allerdings nur eine kleine Chance haben werden, sich die guten Plätze erkämpfen zu können, auf denen Sie davon auch profitieren werden.

Oder Sie suchen nach einem sehr spezifischen Keyword, das zwar wenige Besucher bekommt, dafür aber mehr Anmeldungen zu Ihrem Newsletter und Aufträge bringt.

Das sind die lukrativen Keywords.

Wie immer Sie das nennen, das Wichtige dabei ist, dass Keywords bringen nicht die meisten Besucher, sondern die besten Gewinne bringen. Vielleicht überrascht Sie das ja, aber es besteht keineswegs immer ein Zusammenhang zwischen viel Besuchern und viel Umsatz. Die meisten der wirklich profitablen Webseiten bekommen eher moderate Besucherzahlen, dafür ist ihre Besucher/Käufer Rate besonders hoch.

Überdies – die besten Ergebnisse werden mit Besuchern erzielt, die über Mehr-Wort-, beispielsweise Vier-Wort-Suchanfragen auf eine Webseite kommen. Das Tolle an Ihrem Blog ist, dass es so gut indiziert sein wird, dass Sie bei so ziemlich allen, für Ihre Marktnische relevanten, Vier-Wort-Suchen auf guten Plätzen aufscheinen dürften.

Es sind allerdings nicht nur diese Vier-Wort-Suchen, die aus Besuchern Kunden machen, auch die Zwei-Wort oder Drei-Wort-Suchen können Ihnen Besucher und Umsatz bringen. Sich in Ihrem Blog auf eine 2 oder 3 Wort Phrase konzentrieren zu können, die noch wenig Konkurrenz hat, jedoch gute Besucherzahlen bringt – da wird ein Traum aus längst vergangenen Internet Tagen nochmals Wirklichkeit.

Solange es immer wieder neue Entwicklungen, neue Produkte, neue Dienstleistungen und neue Trends geben wird, werden auch Ihnen die guten Keywords nie ausgehen – wenn Sie lernen, wie Sie diese entdecken können.

Optimierungstipp 2: Lukrative Keyword Platzierung

Ihr Blog lässt sich so gestalten, dass Ihre lukrativen Keywords gerade oft genug erscheinen, um Ihr Thema zu etablieren, jedoch ohne als Spammer zu erscheinen. Sie können dafür die Titel Ihrer Beiträge, die Namen Ihrer Kategorien oder den ihres Blogs ebenso verwenden wie den Text ihrer permanenten Links.

Optimierungstipp 3: Zeitgerechtes Posten

Achten Sie darauf, dass Sie Ihre Artikel zu einem günstigen Zeitpunkt hochgehen lassen.

Checken Sie die Statistiken Ihrer Webseite. Besuchen die Suchmaschinen-Spider Ihr Blog z.B. alle zwei Wochen oder einmal im Monat, so können Sie die Anzahl der Spider-Besuche dadurch erhöhen, dass Sie an dem Tag bloggen, an dem die Spider auf Ihre Seite kommen. Das wird etwas Beobachtung erfordern, allerdings lässt sich meist vorhersehen, wann der nächste Spider Besuch stattfinden wird.

Optimierungstipp 4: Häufig aktualisieren

Je mehr Sie in Ihrem Blog veröffentlichen, umso mehr Futter geben Sie den Suchmaschinen-Spidern.

Das führt dann letztendlich zu einem Besuchsplan mit höherer Frequenz – vor allem Ihre neuen Seiten werden so wesentlich schneller indiziert und angezeigt werden. Überlegen Sie sich, was das für Sie bedeutet, wenn Sie Ihr nächstes neues Produkt auf den Markt bringen.

 

Mit Split-Tests mehr Erfolg

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Geld verdienen im Internet – mit Split-Tests lässt sich die Seite optimieren

Die Gestaltung der Landingpage ist endlich geschafft. Jetzt nur noch im Sessel zurücklehnen und warten, bis die Kunden gerade so sprudeln?

Weit gefehlt, jetzt geht’s erst richtig los.

Es war nicht leicht, immerhin ist eine gute Landingpage nichts anderes als ein Verkaufstext. Und der muss optimal gestaltet sein. Dabei ist es völlig egal, ob es darum geht, sogenannte Leads zu generieren oder um Verkäufe eines Produkts. In allen Fällen hängt der Erfolg davon ab, wie gut die Landigpage geworden ist. Wie überzeugend er war und ob er werbepsychologisch optimiert ist.

Und wie beim klassischen Werbebrief geht es jetzt darum, zu testen, was besser ankommt. Mal tauscht man die Überschrift aus. Ein anderes Mal probiert man verschiedene Verkaufsbutttons. Oder man platziert sie an unterschiedliche Stellen, um festzustellen, wo sie mehr benutzt werden.

Diese Vorgehensweise nennt man Split-Tests.

Man testet also verschiedenen Varianten und bekommt dadurch mit der Zeit einen Überblick, was gut läuft und was weniger. Spannend ist das schon, denn es gibt dazu leider keine Patentrezepte.

Dazu gibt es sehr viele Varianten und man braucht schon etwas Geschick, bis man die optimale Landingpage geschaffen hat. Und selbst dann ist keine Ende, denn nichts ist unendlich. Landingpages, die eben noch gut konvertierten, können schon bald out sein.

Das Leben ist eben ständig im Fluss. Werbung ist deshalb eine dauerhafte Herausforderung.

Der richtige Umgang mit Journalisten

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Go´s und No-Go´s in der Pressearbeit

Der Kontakt zu Pressevertretern ist nicht ganz einfach. Dies gilt auch in einer Zeit, in der der direkte Kontakt zum Journalisten immer seltener werden wird, weil es genügend Möglichkeiten gibt, seine Meldungen direkt über das Internet seinem interessierten Leserkreis zugänglich zu machen. Beispielweise über das eigene Blog oder auf der wachsenden Zahl von Presseportalen.

Trotzdem muss man bestimmte Regeln beachten, wenn man den direkten Kontakt zu einem Journalisten sucht, zum Beispiel bei den Print-Medien wie Zeitungen und Zeitschriften.

Der Grund ist klar: Nachrichten sind schnelllebig. Der Redakteur jagt von einer Meldung zur nächsten. Früher war es der von Meldungen überschwemmte Schreibtisch, heute läuft zusätzlich das Email-Postfach über. Diese Informationsflut macht den Journalisten sozusagen immun gegen eine Informations-Überforderung. Er sortiert einfach die Meldungen aus, die ihn auf Anhieb nicht ansprechen.

Damit Sie eine Chance haben, mit Ihrer Information beim Journalisten Aufmerksamkeit zu erregen, hier ein paar grundlegende Tipps:

  • Bereiten Sie die Informationen so auf, dass der Leser den Inhalt schnell, übersichtlich und präzise erfassen kann.
  • Sprechen Sie ihn mit einer Neugierde weckenden Betreffzeile an. Die Gradwanderung ist, Neugierde zu erwecken, aber auch klar zu erkennen zu geben, um was es konkret geht.
  • Ein extrem kurzes Anschreiben ist wichtig. Jeder Satz zu viel kann zur Ablage Papierkorb führen.
  • Hüten Sie sich davor, dass der Journalist weitere Informationen anfordern soll. Dafür hat er keine Zeit. Liefern Sie ihm leicht zugänglich das notwendige Material, beispielsweise bei einer Email mit einem Link. Hat er Interesse und braucht weitere Infos, meldet er sich schon.
  • Lassen Sie aber alles unnötige Material weg. Überschütten Sie ihn nicht mit Material, davon hat er genug.
  • No Go: Ein Belegexemplar fordern. Das ist ein „Totschläger“. Dafür hat der Journalist nun wirklich keine Zeit. Sie riskieren nur, ihn mit so einer Forderung zu verärgern. Es ist erstaunlich, wie oft das falsch gemacht wird, wie der Redakteur dieses Beitrags es selbst immer wieder erlebt.
  • Absolutes No Go: Ihn unaufgefordert anrufen. Das nervt ohne Ende, wenn Sie ihn überhaupt erreichen. Und führt zur Abstrafung durch Missachtung. Verlangt er dagegen den Rückruf von Ihnen, müssen Sie rasch reagieren. Sie haben nur eine kurzzeitige Chance.
  • Verstehen Sie es bitte richtig: Das hat nicht mit Arroganz zu tun (meistens zumindest), sondern schlicht mit der Bewältigung der immensen Informationsflut.

 

Fragen Sie doch mal

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Umfragen bei den Interessenten helfen beim Geld verdienen im Internet

Wer bereits über einen Verteiler und über Kunden verfügt, hat ein unglaubliches Pfund in der Hand. Vorausgesetzt, er weiß es zu nutzen. Verlassen Sie sich dabei aber nicht nur darauf, was Sie meinen, gehört zu haben.

Vor allem, wenn Sie ein Profi zu Ihrem Thema sind, und davon muss man ja generell ausgehen, neigt man dazu, zu unterstellen, dass man alles von seiner Zielgruppe weiß. Und man ist umso verblüffter, was herauskommt, wenn man einmal genau danach fragt.

Starten Sie eine Umfrage

Der beste Weg, um herauszufinden, was die Zielgruppe gerade denkt, ist die Umfrage. Die Betonung liegt auf „gerade denkt“, denn das kann zu unterschiedlichen Zeiten durchaus verschieden sein. Wenn Sie beispielsweise Themen zur Gesundheit anbieten, interessieren die Zielgruppe naturgemäß im Sommer andere Themen als im Herbst und Winter.

Doch nicht nur bei den generellen Themen selbst, sondern auch in der Einstellung und Kommunikation gibt es immer wieder Veränderungen, vor allem Modeerscheinungen. Beispiel: Während früher die Mehrheit für Impfungen war, wird der Kreis derer, die sich kritisch damit auseinandersetzen, immer größer. Folglich gilt es, wenn jemand zu diesem Thema unterwegs ist, die aktuelle Diskussion aufzugreifen und in diesem Tenor zu kommunizieren.

Und um hier genau den Nerv der Zielgruppe zu treffen, gibt es nichts besseres, als in seinem Verteiler eine Umfrage zu starten. Es genügt aber nicht, dass man fragt „Was wollen Sie wissen?“. Man muss sich schon etwas mehr Mühe machen und gezielte Fragen stellen. Nur dann bekommt man auch Antworten.

Gezielte Fragen zu stellen verlangt, dass man sich genau in der Zielgruppe umhört, was dort zurzeit gesprochen wird. Mit Hilfe von Forendiskussionen, Social Media-Plattformen und Beobachtung der Berichterstattung prominenter Magazine lassen sich genug Anregungen finden für eine gezielte Umfrage innerhalb der eigenen Interessentengruppe.

 

Geschickte Marktbeobachtung

Online-Marketing
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Beobachten Sie genau die Konkurrenz

Es ist im Marketing ein alter Hut, dass man für seine eigenen Planungen genau beobachtet, was die Konkurrenz macht. Benchmark nennt man das dann vornehm in der Marketing-Sprache.

Dies führt zuweilen zu kuriosen Ergebnissen, wenn dann ein Fehler gleich serienweise auftritt, weil der eine vom anderen das Falsche abguckt. Trotzdem gehört es dazu.

Tipp: Statt die Konkurrenz die Medien analysieren

Eine Alternative oder besser noch Ergänzung zur Wettbewerbsanalyse ist die genaue Beobachtung der Medien in seinem Markt. Und hier gilt es vor allem, die Marktführer in den Medien zu beobachten.

Was schreiben die genau? Wie drücken die sich aus? Welche Schlagzeilen nutzen sie?

Das alles sind hilfreiche Hinweise nicht nur für Ihre eigenen Produkte, sondern vor allem auch für eine mundgerechte Kundenansprache.

Orientieren Sie sich dabei an den großen Medien und Führern in der Branche. Sie können davon ausgehen, dass dort nichts dem Zufall überlassen wird, sondern sehr exakte Themenanalysen dahinter stehen. Insofern machen die für Sie eine Top-Marktanalyse.