Was bei Google AdSense zu beachten ist

Geld verdienen im Internet mit Google AdSense.

Online-MarketingBevor Sie mit dem Geldverdienen bei AdSense starten können, muss Google Ihre Anmeldung erst einmal akzeptieren. Das Aufnahme-Verfahren ist allerdings denkbar einfach.

Welche Websites sind für AdSense qualifiziert?

Google AdSense ist grundsätzlich für jede deutschsprachige (natürlich auch englische usw.) Webseite zugänglich. Zahlungen erhalten Sie mittels Scheck oder Überweisung.

Die Aufnahme in das Google AdSense zu beantragen, ist denkbar einfach. Sehen Sie sich auf der Google AdSense Homepage um.

Rückmeldung von Google

Laut Google erhalten Sie bereits nach zwei bis drei Tagen Bescheid. Die Praxis zeigt, dass es meist sogar noch schneller geht.

Google behält sich das Recht vor, Seiten abzulehnen – und macht auch Gebrauch davon. So werden zum Beispiel Seiten mit bestimmten Inhalten nicht angenommen, auch keine persönliche Seiten usw. Lesen Sie daher Google’s Programm Richtlinien genau durch, bevor Sie sich bewerben.

Beantworten Sie VOR der Anmeldung diese 6 Fragen:

  • Hat Ihre Seite zumindest 20 Seiten mit gutem Inhalt? Es weiß zwar niemand ganz genau, wie viele Seiten erforderlich sind. Aber ein Start mit ca. 20 Seiten ist ein guter Richtwert.
  • Bietet Ihre Seite qualitativ hochstehenden Inhalt? Oder ist sie nur eine Verkaufsunterstützung für ein oder mehrere Produkte? Das heißt nun nicht, dass Sie z.B. keine Partnerprogramm-Links verwenden dürfen oder keine Produkte verkaufen können. Allerdings sollte Ihre Website darüber hinaus noch zusätzlich guten Inhalt bieten – und nicht bis auf Kante voll mit Werbung sein.
    Bekommen Sie ausreichend Besucher auf Ihre Seite? Auch hier scheint Google nicht mehr so strikte Regeln zu haben – vor nicht allzu langer Zeit galten 50 bis 100 Besucher (unique visitors) am Tag als Richtwert. Probieren Sie es einfach aus.
  • Funktionieren die Links auf Ihrer Seite oder gibt es dort eine Menge von „broken links“? Bringen Sie das in Ordnung, bevor Sie sich bewerben.
  • Haben Sie eine einfache und übersichtliche Navigation auf Ihrer Seite? Falls nicht, nehmen Sie die nötigen Änderungen vor.
  • Behandelt Ihre Seite Themen, die Google ablehnt? Dann versuchen Sie es erst gar nicht. Google achtet da sehr empfindlich darauf.

Die Nichtbeachtung von Google’s  sehr klaren Programmrichtlinien führt häufig zu Enttäuschungen und Mehrarbeit.

Mit Affiliate-Marketing Geld verdienen im Internet

Geld verdienen im Internet mit Partnerprogrammen wird immer beliebter.

Geld verdienen im InternetTürklinken putzen, jemandem etwas andrehen müssen – diese Zeiten sind vorbei. Im Internet ist es viel eleganter, über fremde Produkte und deren Eigenschaften zu berichten, seiner Community begehrte Produkte zu empfehlen. Empfehlungsmarketing nennt man das, oder auch Affiliate-Marketing. Man ist sozusagen auf einer Ebene mit seiner Zielgruppe. Man hat etwas entdeckt und gibt die Erfahrung an seine vertrauten Empfänger weiter. Eine komfortable Ausgangslage. Wohl deshalb wird Geld verdienen im Internet mit Partnerprogrammen immer beliebter.

Ein Affiliate-Beispiel aus der Gesundheitsbranche

Allerdings hängt der Erfolg sehr stark davon ab, was der Anbieter des Partnerprogrammes bietet. Voraussetzung sind hochwertige Produkte, die den Nerv der potentiellen Zielgruppe treffen. Außerdem muss die Provision lukrativ sein, damit sich das für Sie lohnt. Letztlich finanzieren Sie damit die Verbreitung Ihrer Botschaften über alle bewährten Kanäle und letztlich soll ja auch ordentlich etwas hängen bleiben.

Ein solches beispielhaftes Affiliate-Angebot verspricht das Partnerprogramm von Vitaminum zu sein. Dort werden sehr hochwertige und recht umfangreiche Bücher rund um aktuelle und attraktive Gesundheitsthemen unsere Zeit angeboten. Der Gesundheitsmarkt wird ohnehin als Zukunftssektor gesehen. Dies gilt umso mehr für Informationsprodukte zum Thema Gesundheit. Außerdem winken dem Partner neben einer Provision von 40 Prozent per Sale lukrative Zusatzverdienstmöglichkeiten.

Mehr Infos hier: www.panthon.de/Tipp/partnerprogramm

 

Erfolgsfaktor Verpackungen

Verpackungen sind nicht nur Transportmittel, sondern ein wichtiges Marketinginstrument.

Online-MarketingImmer wieder ist zu beobachten, dass das Marketingpotential bei Verpackungen von Versandwaren zu wenig genutzt wird. Nach dem Motto „der Kunde hat ja schon gekauft“ wird dieses Marketinginstrument sträflich vernachlässigt.

Dabei kann man damit sehr viel gewinnen, denn der Kunde soll ja wieder kaufen. Mit Hilfe einer guten Verpackung lassen sich regelmäßig Zusatzkäufe provozieren.

Tipps für eine werbewirksame Verpackung

  • Die Verpackung sollte Ihr Unternehmen repräsentieren. Das bedeutet, der Empfänger sollte Ihr Unternehmen wiedererkennen.
  • Machen Sie es dem Kunden leicht. Verpackungen, die nur sehr umständlich und mühsam sind, verärgern den Kunden. Das bleibt hängen. Dagegen wird der Kunde Sie in sehr guter Erinnerung behalten, wenn Sie ihm hier helfen, die Ware leicht und einfach auszupacken. Unterschätzen Sie das nicht.
  • Dasselbe gilt hinsichtlich des Füllmaterials. Kämpft der Kunde damit herum, weil ihm beispielsweise Styroporchips entgegenfliegen, vermittelt das einen negativen Eindruck. Dagegen bleiben Sie in positiver Erinnerung, wenn Sie mit wiederverwertbarem umweltfreundlichem Material arbeiten.
  • Beilagen können Werbung, müssen es aber nicht sein. Hilfreiche Informationen, Anleitungen, Tipps, die zur gelieferten Ware passen, vielleicht sogar ein Geschenk, das ist es, was Kunden zu Wiederkäufern macht.

Machen Sie Ihre Verpackung zu einem Verkaufshelfer und optimieren Sie so Ihre Verkauferfolge.

Schlagzeilen – Erfolgsfaktor Nr. 1

Jeder gute Verkaufstext beginnt mit einer perfekten Schlagzeile.

Der VerkaufstexterDie Schlagzeile und die Untertitel sind der wichtigste Teil jeder Verkaufsbotschaft in einem guten Verkaufstext. In Zeitungsanzeigen und Werbeaussendungen, auf Plakaten ebenso wie auf Webseiten. Der Grund liegt auf der Hand: gelingt es nicht, die Aufmerksamkeit eines Lesers zu bekommen, ihn zum Innehalten zu bringen, ist Ihre Chance vorbei. Nur eine starke Schlagzeile kann Ihre Besucher dazu zu bringen, den Text Ihrer Webseite –  Ihre Verkaufsbotschaft  – zu lesen.

Überlegen Sie:

Niemand liest eine Webseite um des Lesens willen. Mag ja sein, dass dem einen oder anderen einmal etwas besonders gefällt. Aber die Masse Ihrer Besucher liest nur dann, wenn sie das Gefühl hat, dass es da etwas für sie zu holen gibt  – ein Vorteil, ein Nutzen!

WIFMD – Was ist für mich dabei!

Schafft es Ihre Schlagzeile nicht, einem Leser das zu vermitteln, haben Sie das Spiel verloren.

Nehmen wir an, Sie verkaufen ein eBook über die Möglichkeiten, mit dem Verkauf von Informationen im Internet Geld zu verdienen. Und suchen dafür nach einer Schlagzeile. Dabei stoßen Sie auf die vier folgenden, von denen Sie annehmen, sie könnten auch bei Ihrem Angebot funktionieren:

  • Das Geheimnis, Leute wie Sie ….
  • Über Geld Probleme können Sie nur lachen – wenn
    Sie diesem einfachen Plan folgen …
  • Die erstaunliche Tatsache zu Geld …
  • Das erstaunliche Geheimnis über das verlorene
    Geld der Regierung …

Entwickeln Sie daraus Ihre spezifische Schlagzeile. Um das näher zu erklären, nehmen wir uns „Das Geheimnis, Leute wie Sie …“ als Beispiel.

Das Geheimnis, Leute wie Sie …

  • Das Geheimnis, Leute wie Sie dazu zu bringen, für eine gute Sache zu spenden.
  • Das Geheimnis, Leute wie Sie zu veranlassen, €1000 wöchentlich auszugeben.
  • Das Geheimnis, Leute wie Sie davon zu überzeugen, jemandem einen Gehalt von €100.000 jährlich zu bezahlen.

Haben Sie bemerkt, worauf es ankommt?

OK, gehen wir noch einmal zurück zum Ausgangspunkt. Sie verkaufen ein Buch, das verrät, wie sich mit dem Verkauf von Informationsprodukten im Internet, wie z.B. eBooks, Webseiten, CD ROM etc. Geld verdienen lässt.

Von den Vorüberlegungen ausgehend versuchen Sie es damit:

  • „Das Geheimnis, wie Sie Leute dazu bringen werden, € 1000 und mehr für Ihre Info Produkte zu bezahlen“
  • „Das Geheimnis, wie man Info Produkte im Internet verkauft – und Geldproblem zum Fremdwort für Sie wird“
  • „Die erstaunliche Tatsache, wie Sie mit dem Verkauf von einfachen ‚Wie geht das’ Info Produkten bis zu €1000 in der Woche verdienen werden“   
  • „Das erstaunlich einfache Geheimnis, wie Internet Marketing Gurus €1000 wöchentlich mit dem Verkauf von Info Produkten machen“

Sehen Sie sich dieses Beispiel näher an. Erkennen Sie, wie sich mit ein paar kleinen Änderungen Punkte gewinnen lassen? Denken Sie dabei immer daran, dass es Ihre vordringlichste Aufgabe ist, einem Leser seinen Nutzen klar und deutlich vor Augen zu führen.

Wenn Sie mehr wissen wollen, wie Sie richtig starke Verkaufstexte schreiben, dann lesen Sie hier weiter (bitte klicken)

 

Geld verdienen im Internet ohne eigene Produkte

 Dropshipping – was dabei zu beachten ist.

Geld verdienen im Internet

Die modernen Möglichkeiten des Internets machen aus Menschen Unternehmer, die es in der Offline-Welt womöglich nie gegeben hätte. Einer der Hauptaspekte dafür ist, dass man ohne selbst etwas produzieren zu müssen, im Internet verkaufen kann. Man veröffentlicht Empfehlungen, Testberichte und Reportagen, verdient dabei seinen Umsatz. Am einfachsten mit einem Affiliate-Angebot. Das bringt aber nur eine Provision. Mehr drin ist als Händler. Dropshipping ist das Lösungswort.

Das ist Dropshipping

Beim Dropshipping tritt der Unternehmer als Händler auf, ohne die Ware jemals zu Gesicht zu bekommen. Um die ganze Warenwelt und deren Abwicklung kümmert sich der Hersteller, der Dropshipping-Partner.

Der Online-Unternehmer kümmert sich voll und ganz um das Marketing. Das geht praktisch von zu Hause aus. Verlockend, aber auch gefährlich. Denn sehr oft wird der damit verbundene Aufwand unterschätzt, oder existenzgefährdende Fehler gemacht.

Das sollten Sie beim Dropshipping beachten:

  • Sie sollten sich sehr gut in Ihrem Markt und dessen Produkte auskennen. Und es sollte Ihnen Spaß machen. Nur dann haben Sie eine Chance, den notwendigen langen Atem durchzuhalten.
  • Auch wenn Sie sich auskennen, machen Sie eine Marktanalyse. Dazu gehört auch, wo und wie das Produkt schon angeboten wird. Wie ist der Wettbewerb, wie der Preiskampf? Die kritische Frage: Haben Sie überhaupt eine Chance?
  • Kosten nicht unterschätzen. Auch wenn Sie sich „nur“ auf das Marketing konzentrieren: Gerade das kann teuer werden. Hier müssen Sie nämlich klotzen, nicht kleckern. Zu verlockend suggerieren Gründergurus, wie einfach es doch sei, schnell mal anzufangen. Ein bisschen Social Media hier, eine Kleinanzeige dort. Vergessen Sie es. Wenn Sie erfolgreich werden wollen, brauchen Sie ein stattliches Budget. Und so manches Marketingunternehmen beschäftigt mehrere Mitarbeiter, wenn es darum geht, Marketing richtig zu machen. Klar kann man klein anfangen. Aber das mögliche Ausmaß darf man nicht dabei unterschätzen.
  • Suchen Sie sich gut Ihre Lieferanten aus. Bedenken Sie: Als Händler sind Sie voll in der Verantwortung gegenüber Ihren Kunden. Dafür haften Sie auch. Natürlich können Sie beim Hersteller Regress nehmen, wenn der Fehler dort liegt. Aber das müssen Sie erst einmal durchsetzen. Und allzu oft sollten Sie nicht in diese Verlegenheit kommen. Sonst ist Ihr Image am Markt schnell dahin. Wichtig sind gut ausgehandelte Konditionen, Lieferverlässlichkeit, mangelfreie Produkte und serviceorientierte Handhabung, wenn doch einmal ein Mangel auftaucht.

Fazit: Für Online-Unternehmer ist Dropshipping zweifellos eine gute Sache, weil man sich nicht um das Produkt kümmern muss. Das volle Programm der kaufmännischen Anforderungen an das Unternehmertum müssen Sie aber schon mitbringen.

Vorsicht Urheberrechte

Fallen im Internet vermeiden.

Geld verdienen im Internet

Schnell mal ein Bild für den Blog-Artikel herunterladen, auf Facebook posten – das Internet und sein reichhaltiges Angebot verlockt dazu. Dementsprechend reichlich wird es genutzt.

Doch Vorsicht: Das Urheberrecht muss beachtet werden. Gerade im Internet wird immer wieder großzügig darüber hinweggegangen. Deshalb ist damit zu rechnen, dass Rechteverletzungen auf absehbare Zeit öfter verfolgt werden. Das dürfte unter anderem auch daran liegen, dass im Netz Inhalte geteilt werden und somit die Grenzen zwischen erlaubtem und unerlaubtem verschwimmen.

Mit den notwendigen Rechten ausgestattet…

Natürlich ist es wichtig, Artikel und Posts mit Bildern zu illustrieren. Beiträge werden mehr beachtet und öfter geteilt, wenn ein Bild zu sehen ist. Aber auch im Internet gilt das Urheberrecht. Das heißt, ich darf ein Bild oder ein Video, aber auch die begehrten Infografiken, nur dann für meine Zwecke verwenden, wenn ich das Recht dazu habe.

Im Netz gibt es viele lizenzfreie Bild-Datenbanken, die man kostenlos nutzen kann. Allerdings muss man aufpassen. Sehr oft regeln umfangreiche Geschäftsbedingungen sehr unterschiedlich, was man damit machen darf und wo die Grenzen liegen. Unsicherheiten in der Auslegung kommen hinzu und lassen einem schnell in die Falle tappen.

… werden Bilder und Videos zum Erfolg im Internet

Auf der sichersten Seite sind Sie natürlich, wenn Sie eigene Bilder verwenden. Die Sie selbst gemacht haben. Wer nicht gerade ein begeisterter Fotograf ist, stößt damit aber schnell an seine Grenzen.

Deshalb ist der nächstsicherste Weg zu einer kostenpflichtigen Datenbank, wie beispielsweise ClipDealer. Der Grundsatz: Was Sie gekauft, also bezahlt haben, können Sie auch entsprechend verwenden. Aber auch hier genau ansehen, was erlaubt ist und sich streng daran halten.

Persönlichkeits- und Eigentumsrechte sind gesondert zu beachten

Wenn Personen abgebildet sind, darauf achten, dass entsprechende Rechte der Personen freigegeben sind. Das ist in der Bildbeschreibung ausdrücklich angegeben. Man nennt das Model Release. Wenn das nicht angegeben ist, heißt es, Finger weglassen. Dasselbe gilt übrigens auch, wenn Gegenstände abgebildet sind, wie Häuser, Kunstgegenstände etc. Hier sind Genehmigungen der Eigentümer notwendig, sogenannte Property Release. Auch das weist eine seriöse Datenbank aus.

Fazit: Bilder und Videos sind wichtig im Internet. Dabei sollten Sie aber sehr sorgfältig darauf achten, dass Sie nur solche verwenden, für die Sie die Rechte erworben haben. Im Zweifelsfall direkt mit dem Betreiber der Datenbank abklären und sich die Rechte bestätigen lassen.

Artikelpflege im Blog wichtig

Optimierte Blogartikel sind erfolgreicher.

Erfolgreich als Autor im Internet

Erfolgreich als Autor im Internet

Mit dem Schreiben und veröffentlichen von Artikeln im Blog ist es nicht getan. Wichtig ist, dass der Artikel im Blog richtig gepflegt wird.

So sollten Sie unbedingt darauf achten, dass der Artikel intern verlinkt wird. Das heißt, Sie setzen Links zu frühere Artikel in Ihrem Archiv. Achten Sie darauf, dass die Verknüpfung sinnvoll ist. Also beispielsweise weiterführende Informationen bieten. Sowohl Ihre Leser als auch Suchmaschinen lieben solche Verlinkungen. Übrigens auch nach außen.

Bei Artikelserien …

Wenn Sie ein größeres Thema in einer Artikelserie verarbeiten, empfiehlt es sich, abschließend einen zusammenfassenden Artikel mit Teasern, eine Art Leitartikel, mit den entsprechenden Links zu den einzelnen Serien zu schaffen.

Noch ein Tipp dazu: Gestalten Sie beispielsweise zu einem wichtigen Thema eine Infografik und setzten Sie diese mit Link zum Artikel, beziehungsweise zum Leitartikel, in die Sidebar. So ist das Informationsangebot immer sichtbar.

Verknappungsstrategie nutzen

Verknappung weckt Begehrlichkeit.

Online-Marketing

Online-Marketing

Wenn ein Produkt nur eingeschränkt verfügbar ist, dann ist es beim Verbraucher besonders wertvoll und begehrt. So tickt der Mensch. Längst ist sogar wissenschaftlich untersucht, dass Verknappungen im Marketing besonders wirkungsvoll sind. Dementsprechend reichlich und kreativ werden sie genutzt.

Verknappung sehr begehrt

Sei es, dass ein Produkt limitiert wird, nur unter bestimmten Voraussetzungen bezogen werden kann, nur bestimmten Personengruppen zugänglich ist – die Varianten sind vielseitig.

Wer mehr dazu vertiefen will, dem sei das spannende Buch „Die Psychologie des Überzeugens“ von dem bekannten Professor für Psychologie an der Arizona State University Robert B. Cialdini empfohlen.

Keine Mogelei bei der Verknappung

Doch Vorsicht: Die Verknappung muss auch stimmen. Typisches Beispiel: Ein eBook wird angeblich zeitlich beschränkt zum Herunterladen angeboten. Und das dauerhaft. Das schädigt nicht nur das Image, sondern kann zur teuren Abmahnung werden. Wenn Verknappung, dann aber wirklich. Das ist der gutgemeinte Rat.

 

Schmal ist IN bei der Produktauswahl

Zu viel Produktauswahl lässt den Umsatz sinken.

Geld verdienen im Internet

Geld verdienen im Internet

Sie richten sich einen Onlineshop ein. Und den stopfen Sie so richtig voll mit Produkten. Eines interessanter als das andere. Und damit der Kunde viele Wahlmöglichkeiten hat, bieten Sie ihm zu den jeweiligen Produkten auch noch verschiedene Varianten an. Schließlich will man ja, wenn schon einer auf die Seite kommt, dass er etwas kauft, bevor er wieder geht.

Und dafür hat man möglichst viel im Angebot. Richtig?

Weit gefehlt. Total falsch, sagen Marketingexperten. Wer seine Besucher mit einer Unmenge an Angeboten überschüttet, erreicht in der Regel nur eines: Der Kunde geht, ohne etwas zu kaufen. Die Besucher sind von den Wahlmöglichkeiten geradezu erschlagen. Deshalb gilt:

 

  • Fahren Sie ein schmales Produktangebot. „Weniger ist mehr“ ist das Credo und nicht „viel hilft viel“.
  • Wenn Sie eine Auswahl anbieten wollen/müssen, dann beschränken Sie sich auf wenige.
  • Für Verkaufsseiten gilt sogar die „Ein-Produkt-Regel“. Das heißt, es wird nur ein Produkt angeboten. Wenn Wahlmöglichkeiten, beispielsweise um mit Zugaben mit unterschiedliche Preisen locken zu können, dann maximal drei Varianten.
  • Aus der Erfahrung heraus, wie problematisch Wahlmöglichkeiten sind, schalten erfahrene Marketer für jedes Produkt eine eigene Verkaufsseite vor und nutzen den Shop nicht als Produktgalerie, sondern nur zur Abwicklung des Kaufs. Um zu verhindern, dass der Kunde von anderen Angeboten abgelenkt wird.
  • Wenn Sie mehrere Produkte gleichzeitig anbieten wollen, sollten diese so kombiniert sein, dass sie möglichst zu Paketkäufen führen, anstatt zu Wahlmöglichkeiten zu dienen.

 

Ideen für aktuelle Blogbeiträge

Kampagnenplan für Jahresereignisse

Erfolgreich als Autor im Internet

Erfolgreich als Autor im Internet

Was schreiben wir denn jetzt wieder? Mit dieser Frage schlagen sich viele Blogger herum. Dabei gehen die Themen eigentlich nie aus. Sehr oft stehen sie sich nur selbst im Wege, weil sie glauben, alles schon einmal gesagt zu haben. Was natürlich nicht stimmt. Und selbst wenn es so wäre, können auch frühere Themen aufgegriffen und aus einem anderen Blickwinkel betrachtet werden.

Besonders schwer tun sich viele, wenn es darum geht, zu einem aktuellen Anlass einen Beitrag zu verfassen. Hier geht es darum, saisonale Anlässe und Feiertage aufzugreifen und so relevanten Content für seine Empfänger zu schaffen.

Der beste Weg ist es, einen Kampagnenplan zu entwickeln. Dieser Tipp gilt grundsätzlich. Wer seinen Themen schon für mehrere Monate im Voraus definiert hat, kann sie entspannt abarbeiten, ohne in den Stress zu geraten, sich zur Unzeit ein Thema aus den Fingern saugen zu müssen.

Für die aktuellen Anlässe bietet die Seite von Newsletter2Go ein kostenloses Whitepaper an. Das erleichtert die Themenplanung übers Jahr. Hier kann man das kostenlose Whitepaper: Kampagnen-Jahresplan herunterladen.

 

Compare cell phone plans and deals | Thanks to Best CD Rates, Conveyancing in London and Registry Software