Blogverzeichnisse – alter Hut oder doch zu etwas gut

Auf hochwertige Blogverzeichnisse achten.

Online-MarketingSchon lange wird zum Blog-Marketing der Eintrag in Blogverzeichnisse empfohlen. Alter Hut und vorbei – sagen die einen. Nicht mehr modern im Zeitalter von Social Media sagen andere. Und wieder andere empfehlen genau das Gegenteil: Den Blog auch weiterhin in Blogverzeichnisse eintragen.

Vorteile von Blogverzeichnissen

Im ersten Moment erscheinen Blogverzeichnisse im schnelllebigen Internet tatsächlich etwas angestaubt. Tatsächlich stammen sie aus einer Zeit vor dem Boom der sozialen Netzwerke. Doch auch im Internet gilt, dass Bewährtes auch in der Zukunft seine Chance hat. Dazu gehören die Blogverzeichnisse. Sie liefern nach wie vor wertvolle Backlinks. Blogverzeichnisse werden auch von Google geschätzt, was dem eingetragenen Blog wiederum zu Gute kommt. Die Blogverzeichnisse greifen neue Blogbeiträge über das Tool RSS-Feed auf und verbreiten die Nachrichten, so dass sie auch heute noch eine Traffic-Quelle sind. Schließlich kann man selbst Blogverzeichnisse nutzen, um beispielsweise Kooperationspartner zu suchen und umgekehrt gefunden zu werden.

Viel wichtiger also das Ob, ist die Frage des Wo

Viele der zahlreichen Verzeichnisse im Netz werden heute nicht mehr gepflegt. Dementsprechend sollte man solche meiden. Dagegen gibt es sehr bekannte und beliebte Blogverzeichnisse, die man im Marketing-Mix berücksichtigen sollte. Dazu gehören beispielsweise die Blogverzeichnisse Bloggerei.de, Bloggeramt.de, Blogalm.de und Topblogs.de.

Fazit und Tipp: Lassen Sie sich nicht von den üblichen Verführungen zahlreicher Internetmarketer zum Thema Traffic mitreißen, immer nur auf die neusten Trends aufzuspringen. Nutzen Sie auch bewährte Instrumente, wie gut ausgewählte Blogverzeichnisse.

 

Geheimnisse – Top-Schlagwort im Verkaufstext

Mit Geheimnissen Traffic generieren.

Der VerkaufstexterUnter den Top-Schlagwörtern, die man als psychologischen Anreiz im Verkaufstext verwenden sollte, gehört das Wort Geheimnisse.

Geheimnisse machen neugierig. Wenn Geheimnisse gelüftet werden, werden Leser angelockt. Geheimnisse sorgen also für viele Klicks.

Um gleich von vorn herein im Zeitalter der Datensensibilität Missverständnisse auszuschließen: Es geht hier nicht um Geheimnisverrat. Also um die Preisgabe hochsensibler Informationen. Davor muss sogar ausdrücklich gewarnt werden.

Nein, Geheimnisse im Sinne des Marketing bedeutet, dass man aus dem berühmten Nähkästchen plaudert und seine Leser mit Wissen versorgt, das sie noch nicht haben.

Typische Beispiele:

  • Eigene Erfahrungen gehören zu den beliebtesten Geheimnissen. Menschen lieben Erfahrungsberichte. Sie sind geradezu süchtig danach, um die Neugierde zu befriedigen und eigene Defizite damit auszugleichen. Und Erfahrungsberichte sind exklusiv, denn sie stammen eben nur von demjenigen, der sie gemacht hat (auch wenn viele andere sie ebenso gemacht haben).
  • Die größten Fehler vermeiden ist verständlicherweise ebenso beliebt. Wer will das nicht. Fehler tun weh und wer immer Tipps gibt, welche Fehler passieren können und wie man sie am besten vermeidet, gewinnt Leser.
  • Was ist besonders wichtig für den Erfolg, was sind die entscheidenden Schritte – auch das wird gerne gelesen.
  • Erleichterungen bei der Umsetzung und im Alltag, bewährte Workflows, ein Blick hinter die Kulissen, auch damit kann man punkten.

Aber ganz wichtig: Keine leeren Versprechungen und nicht übertreiben. In diese Schiene kann man bei dieser Art Infos schnell rutschen, vor allem wenn man von seiner Sache überzeugt ist. Zu stark aufgetragen, geht der Schuss nach hinten los.

Wenn Sie mehr wissen wollen, wie Sie richtig starke Verkaufstexte schreiben, dann lesen Sie hier weiter (bitte klicken)

 

Landingpage für Ihr Download

Für und Wider des ablenkungsfreien Download-Angebots.

Online-MarketingLandingpages charakterisieren sich dadurch, dass sie ein einziges Ziel fokussieren: Den Leser zu einer bestimmten Handlung hinzuführen. In der Regel geht es um ein Gratis-Download, das man sich gegen die Eintragung im Newsletter-Verteiler herunterladen kann (Leadgenerierung). Typische ist, dass sich der Content nur darauf konzentriert und keine weiteren Infos angeboten werden, die den Leser vom Ziel ablenken. Wie es beispielsweise der Fall sein kann, wenn man das Download in einen Blog einbettet, auf dem viele und immer neuer Inhalte angeboten werden. Die Ablenkung sei zu groß, was auf die Conversionrate gehe, so die Meinung vieler Experten. So kursieren inzwischen Software-Lösungen mit minimalistischen Inhalten, die nur darauf abzielen, die Eintragung zu erreichen.

Der Denkfehler: Fehlende Vertrauensbildung

Gut gemeint ist die Idee. Was aber vergessen wird: Die User wissen inzwischen zu gut, dass es den Anbietern von Downloads darum geht, die Email-Adresse zu gewinnen. Dazu sind sie auch bereit, vorausgesetzt es werden zwei Dinge erfüllt: Das Download muss hoch interessant sein und sie müssen Vertrauen in den Anbieter haben. Letzeres hat nämlich dann auch Auswirkungen auf die Conversionrate. Gerade wegen der Flut solcher Download-Angebote, laden die Unser nicht mehr alles herunter, was sie bekommen können. Vielmehr wollen sie erst den Anbieter etwas kennenlernen.

Doch wie soll das gelingen, wenn Sie außer dem Download nichts weiter anbieten?

Einmal von wenigen Ausnahmen abgesehen, müssen Sie also etwas mehr bieten. Aber nur so viel, dass der Unser Neugierig wird und dann das Download unbedingt haben will.

Schauen Sie sich einmal erfolgreiche Seiten an. Sie bieten immer Informationshäppchen, die die Kompetenz vermitteln, Vertrauen aufbauen und dann, wenn der User so „richtig heiß wird“, ihm das Download offerieren.

Also auch hier kommt es darauf an, den richtigen Mix zu finden. Je nach Thema kann dann der Blog die entscheidende vertrauensbildende Maßnahme sein.

Grundstrategien für Ihr Blog-Marketing

Beim Content-Marketing kommt es auf die richtige Strategie an.

Online-MarketingDie Möglichkeiten, mit Hilfe eines Blogs sein Marketing aufzubauen, sind im Internet enorm groß. Da ist die Rede von Feeds, von sozialen Netzwerken, von bezahlter und organischer Werbung, mobile Anwendungen und vieles mehr. Wen wundert es, dass man dann den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr sieht. So stehen viele vor der Frage: Was soll ich jetzt wirklich tun?

Man kann sich den ganzen Tag im Netz tummeln und immer neue Werbemöglichkeiten entdecken. Diese werden so ansprechend präsentiert, dass man sich regelrecht gehetzt fühlen könnte, möglicherweise eine Gelegenheit zu verpassen. In einer solchen Situation hilft nur eine bewährte Strategie.

Im ersten Schritt werden Sie ihre Zielgruppe genau unter die Lupe nehmen. Wer ist Ihre Zielgruppe, um was für Menschen handelt es sich dabei, wo tummeln diese sich überwiegend um Netz – wenn sie solche Fragen beantwortet haben, schränken sich die Möglichkeiten schon automatisch ein.

Idealerweise schafft man sich eine Grundstrategie, die letztlich für alle Formate gilt:

  • Sie stellen Ihren Blog als Nachrichtenzentrale in den Mittelpunkt. Stichwort Content-Marketing.
  • Dort bieten Sie auch Ihr Download prominent an. Stichwort: Lead-Generierung.
  • Dann posten Sie regelmäßig Ihre Beiträge mit einem Teaser und Link zum Blog-Beitrag auf den sozialen Netzwerken, auf denen sich Ihre Zielgruppe tummelt. Achten Sie aber bitte darauf, dass Sie nicht nur Ihre eigenen Artikel posten, sondern auch immer wieder andere Infos aus Ihrem Themenbereich. Beispielweise durch Teilen einer Info, die Sie im Netz gefunden haben und thematisch zu Ihrem Umfeld passen. Das erhöht Ihre Glaubwürdigkeit.
  • Darauf bauen Sie letztlich Ihre bezahlte Werbung auf. Zum Beispiel Facebook-Ads, wenn sich Ihre Zielgruppe auf Facebook austauscht.
  • Eine App entwickeln und anbieten – nur, wenn es Sinn macht, nicht weil es Mode ist.
  • Hin und wieder eine Pressmeldung streuen, zu einem aktuellen Thema aus Ihrem Bereich, mit Ihrem Statement und Link zu weiterführenden Informationen auf Ihrem Blog, runden Ihr Grundkonzept ab.

Von dieser Grundstrategie ausgehend heißt es dann, auszuprobieren, welche ergänzenden Maßnahmen Sinn machen und dazu passen. So vermeiden Sie, dass Sie sich zu sehr verzetteln.

Geschickter Mix beim Blog-Content

Die Mischung macht’s.

Online-MarketingBlogs sind inzwischen weit verbreitet und beliebt. Das dürfte sich auch in der Zukunft weiter fortsetzen, denn sie sind eine ideale Nachrichtenstation, mit der Sie Ihre Botschaften verbreiten können. Doch immer wieder tun sich Blog-Betreiber schwer, was sie veröffentlichen sollen. Mehr noch, es werden Fehler gemacht, die das Blog-Leben unnötig erschweren.

Ursprünglich Tagebücher …

Die ursprüngliche Idee von Blogs war, ein öffentliches Tagebuch zu führen und so seine Freunde am seinem Leben zu beteiligen. In manchen Bereichen ist das heute noch so. Beispielsweise Künstler nutzen diesen Weg, um mit ihrer Community in Kontakt zu bleiben.

… heute ganze Webseiten

Immer öfter werden Blogs auch von Unternehmen genutzt und als Webseiten betrieben. Leider artet das häufig als Plattform für die Produktwerbung aus. Dann ist es schnell vorbei mit der Blog-Popularität.

Der richtige Content-Mix macht´s

Dabei genügen ein paar wenige Themenrubriken als Richtschnur, um einen interessanten Blog zu unterhalten. Dazu drei Tipps:

  • Tipps: Internet-User, Leser, Ihre Kunden, lieben Tipps rund um Ihr Thema. Tipps zu geben, ist einer der zuverlässigsten Artikelformate, um Vertrauen aufzubauen. Der eigentlich wichtige Zweck eines Blogs. Schreiben Sie also auf, was Ihre Kunden rund um Ihr Thema interessiert, wobei sie Probleme haben und welche Lösungen Sie empfehlen. Achten Sie darauf, dass das nicht nur Lösungen sind, die letztlich Ihre Produkte bewerben. Das könnte als verdeckte Werbung missverstanden werden und zu herben Vertrauensverlusten führen. Geben Sie also ruhig hin und wieder Tipps, die auf Seiten Dritter verlinken. Das steigert Ihre Glaubwürdigkeit enorm.
  • Informationen aus dem Unternehmen: Natürlich gehört es unbedingt dazu, immer wieder Beiträge einzustreuen, die über Entwicklungen in Ihrem Unternehmen informieren. Stellen Sie Mitarbeiter vor, besondere Erlebnisse aus dem Alltag, Fotos von Messebesuchen und vieles mehr. Derartige Beiträge stärken das Vertrauen in Ihr Haus. Sie entsprechen am ehesten dem ursprünglichen Gedanken der Blogosphäre. Deshalb sollten solche Artikel nicht fehlen. Aber es sollten nicht nur solche Beiträge sein, was man auch immer wieder antrifft.
  • Schließlich können, wenn Sie die vorherigen Artikelformate beherzigen, auch immer wieder dezent Hinweise auf Ihre Produkte eingestreut werden. Auf elegante Weise führen Sie so Ihre Leser dorthin, wo Sie sie letztlich haben wollen: Sie zum Kunden machen.

Content-Marketing ist die dezente Art, aus Fremden begeisterte Leser und schließlich Kunden zu generieren. Geschickt gemacht, kommen dann die Leser auf Sie zu, weil sie Ihre Produkte haben wollen. Der richtige Mix ist also entscheidend.

Tipp für Self-Publisher

Im Porträt: tredition

Geld verdienen im InternetDie Freiheiten eines Self-Publisher genießen und gleichzeitig die Leistungen eines Verlags nutzen – auch das ist im Zeitalter des Internets möglich. Dafür jedenfalls wirbt tredition mit seinem modernen Verlagskonzept.

Schon mit der Philosophie „Jedes Buch hat seinen Markt“ unterscheidet sich der Verlag von der sonst in der Branche oft üblichen eher ablehnenden Haltung, vor der sich jeder Autor scheut. Dem Self-Publisher wird angeboten, bei kreativer Freiheit und rechtlicher Unabhängigkeit sein Buch professionell zu veröffentlichen. Andererseits unterstützt das Team von tredition den Self-Publisher mit Verlagsleistungen, wie die Herstellung des Buches in gleich drei Formaten als Paperback, Hardcover und als e-Book.

Außerdem profitiert der Self-Publisher von einem starken Vertriebsnetzwerk und aktivem Buchmarketing von tredition. Und sogar an der persönlichen Betreuung, wie bei einem klassischen Verlag, soll es nicht fehlen.

Das Ganze wird schließlich zu einem sehr günstigen Preis und fairen Konditionen geboten, so zumindest der Eindruck.

Wenn dem allem so ist, hebt sich das Angebot in der Branche deutlich vom Wettbewerb ab. Am besten überzeugt man sich selbst, hier geht es zur Webseite: www.tredition.de

 

Gute Autoren nennen ihre Quelle

Wie wichtig externe Verlinkungen sind.

Erfolgreich als Autor im InternetErfolgreiche und gute Autoren steigern ihre Beliebtheit, indem sie ihre Quellen nennen und von ihren Seiten aus dorthin verlinken.

Gründe: Die Leser sind dankbar, weil sie gleich weiterführende Quellen mitgeliefert bekommen. Das unterstreicht die Kompetenz des Autors und er bleibt in guter Erinnerung.

Außerdem: Obwohl jeder einen Artikel zitieren und verlinken kann, unterstreicht es die Reputation eines Autors, wenn er hochwertige Informationen bekannter Seiten zitiert. Er wird sozusagen psychologisch als zu den professionellen Autoren gehörend wahrgenommen.

Mehr noch: Experten sind darüber hinaus der Ansicht, dass auch Suchmaschinen so reagieren. Wer auf hochwertige externe Informationen verweist und verlinkt, werde selbst höher bewertet, so zumindest die Hoffnung.

Tipp: Nutzen Sie diese Effekte, indem Sie in Ihrem Artikel Vergleiche anstellen. So könnten Sie beispielsweise einen Meinungsspiegel zu einem Thema zusammenstellen, indem Sie die Meinungen aus den verschiedenen Medien zitieren und verlinken, bevor Sie ihr eigenes Statement und Wissen dazu ergänzen. So wirkt zudem Ihr Beitrag als Top-recherchiert, was Ihre Reputation nochmals steigert.

Wer profitiert von AdSense am meisten?

Geld verdienen im Internet mit Google AdSense.

Geld verdienen im InternetGoogle AdSense ist ein schneller und einfacher Weg, um mit einer Webseite oder einem Blog Geld zu verdienen.

Allerdings nicht alle Websites, beziehungsweise deren Betreiber, profitieren auch im selben Ausmaß davon.

Hier ist nun eine Liste mit den fünf Typen von Webseiten, die mit AdSense Anzeigen das meiste Geld verdienen werden:

  1. Seiten, die viel Inhalt mit Super-Informationen bringen.
  2. Seiten in Nischenmärkten.
  3. Seiten mit gutem Inhalt zu hochwertigen Keywords.
  4. Professionell gestaltete Blogs, die guten Inhalt bieten.
  5. Webseiten mit wachsenden Besucherzahlen.

Auf einen kurzen Nenner gebracht – AdSense gibt Betreibern von Websites endlich die Möglichkeit, sich auf das zu konzentrieren, was sie interessiert und beherrschen – guten Inhalt für gute Webseiten und Blogs zu produzieren.

Wie Sie die Nachfrage beim Affiliate-Marketing schüren

Mit den richtigen Tricks mehr Umsätze mit Partnerprogrammen

Online-MarketingSie haben ein tolles Partnerprogramm gefunden (Beispiel www.panthon.de/Tipp/partnerprogramm), aber irgendwie bleiben die Umsätze spärlich? Dann liegt es vielleicht an Ihren Texten.

So gut das Affiliate-Angebot, das Partnerprogramm, auch sein mag, jetzt ist Ihre Kunst des Empfehlungsmarketings gefragt. Sie müssen mit Ihren Botschaften den Nerv Ihrer Zielgruppe treffen, sonst wird das nichts.

Das kann ein heiß begehrter Tipp sein, der Ihre Community dringend braucht. Wichtig ist es, dass Sie ein drängendes Problem Ihrer Zielgruppe ansprechen und dafür die Produkte aus dem Affiliate-Programm als Lösung bieten.

Ein möglicher Trick für Ihr Affiliate-Marketing

Ein möglicher Trick dabei ist es, einen öffentlich diskutierten Skandal aufzugreifen und darauf dann elegant die Lösung über das Partnerprogramm anzubieten. Skandale gibt es immer wieder in nahezu allen Branchen. Und wenn dieser gerade aktuell brennt in den Medien, umso besser, wenn Sie jetzt mit Ihrer Lösung, das Angebot aus dem Partnerprogramm, aufwarten.

Klar, sich in die Diskussion zu einem Skandal einzuklinken, ist eine sensible Sachen. Deshalb: Achten Sie darauf, dass Sie das Skandal-Thema bewusst sachlich aufgreifen, beispielsweise über den Meinungsstand berichten. So erhöhen Sie Ihre Glaubwürdigkeit, ecken nicht mit anders Denkenden aus Ihrer Email-Liste an und reduzieren die Gefahr, angegriffen zu werden.

 

Was bei Google AdSense zu beachten ist

Geld verdienen im Internet mit Google AdSense.

Online-MarketingBevor Sie mit dem Geldverdienen bei AdSense starten können, muss Google Ihre Anmeldung erst einmal akzeptieren. Das Aufnahme-Verfahren ist allerdings denkbar einfach.

Welche Websites sind für AdSense qualifiziert?

Google AdSense ist grundsätzlich für jede deutschsprachige (natürlich auch englische usw.) Webseite zugänglich. Zahlungen erhalten Sie mittels Scheck oder Überweisung.

Die Aufnahme in das Google AdSense zu beantragen, ist denkbar einfach. Sehen Sie sich auf der Google AdSense Homepage um.

Rückmeldung von Google

Laut Google erhalten Sie bereits nach zwei bis drei Tagen Bescheid. Die Praxis zeigt, dass es meist sogar noch schneller geht.

Google behält sich das Recht vor, Seiten abzulehnen – und macht auch Gebrauch davon. So werden zum Beispiel Seiten mit bestimmten Inhalten nicht angenommen, auch keine persönliche Seiten usw. Lesen Sie daher Google’s Programm Richtlinien genau durch, bevor Sie sich bewerben.

Beantworten Sie VOR der Anmeldung diese 6 Fragen:

  • Hat Ihre Seite zumindest 20 Seiten mit gutem Inhalt? Es weiß zwar niemand ganz genau, wie viele Seiten erforderlich sind. Aber ein Start mit ca. 20 Seiten ist ein guter Richtwert.
  • Bietet Ihre Seite qualitativ hochstehenden Inhalt? Oder ist sie nur eine Verkaufsunterstützung für ein oder mehrere Produkte? Das heißt nun nicht, dass Sie z.B. keine Partnerprogramm-Links verwenden dürfen oder keine Produkte verkaufen können. Allerdings sollte Ihre Website darüber hinaus noch zusätzlich guten Inhalt bieten – und nicht bis auf Kante voll mit Werbung sein.
    Bekommen Sie ausreichend Besucher auf Ihre Seite? Auch hier scheint Google nicht mehr so strikte Regeln zu haben – vor nicht allzu langer Zeit galten 50 bis 100 Besucher (unique visitors) am Tag als Richtwert. Probieren Sie es einfach aus.
  • Funktionieren die Links auf Ihrer Seite oder gibt es dort eine Menge von „broken links“? Bringen Sie das in Ordnung, bevor Sie sich bewerben.
  • Haben Sie eine einfache und übersichtliche Navigation auf Ihrer Seite? Falls nicht, nehmen Sie die nötigen Änderungen vor.
  • Behandelt Ihre Seite Themen, die Google ablehnt? Dann versuchen Sie es erst gar nicht. Google achtet da sehr empfindlich darauf.

Die Nichtbeachtung von Google’s  sehr klaren Programmrichtlinien führt häufig zu Enttäuschungen und Mehrarbeit.

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