Seniorbook als Alternative zu den klassischen Plattformen
Wer von Social Media-Plattformen spricht denkt zuerst an Facebook, Twitter, Google+, Xing – so in etwa die Reihenfolge.
Dabei gibt es noch eine ganze Reihe weiterer Plattformen, die je nach Zielgruppe möglicherweise für den einen oder anderen noch attraktiver sind. Ein solches stellen wir heute vor.
Seniorbook – das soziale Netzwerk für das gehobene Alter
Beispielsweise für Facebook typisch ist vor allem die junge Generation. Ist ja auch logisch, waren es bislang vor allem die jüngere Generation, die wie selbstverständlich damit aufwächst. Demgegenüber ist beispielsweise Xing mehr etwa für Business-Kontakte.
Nun gibt es aber immer mehr Menschen im gehobenen und höheren Alter, die sich im Internet austauschen wollen. Beide zuvor genannten Plattformen ist für sie nicht das richtige Pflaster. Diese Lücke schließt das soziale Netzwerk http://www.seniorbook.de/
Wie auf allen anderen Netzwerken auch, werden auch hier Nachrichten und Informationen ausgetauscht, können sich Mitglieder im Chat treffen usw. Zusätzlich bietet die Plattform die lokale Vernetzung an, so dass Teilnehmer sich sogar vor Ort, in der realen Welt, treffen können.
Wer mit seinen Themen Menschen im gehobenen Alter als Zielgruppehat, kommt auf dieser Plattform sicherlich weiter.
Auch wenn es schon so viele gibt, wie Sand am Meer, immer noch haben Sie eine Chance, als Webdesigner oder als Webmaster gutes Geld im Internet zu verdienen.
Webdesign ist eine Fähigkeit, die man schnell erlernen kann, aber die meisten wollen das gar nicht. Suchen Sie sich ein Webdesignprogramm, das Sie gut verstehen. Kaufen Sie sich Bücher, um Ihr Wissen zu vertiefen. Und dann untersuchen Sie, welche Webseiten Umsatz bringen und welche nicht.
Entwickeln Sie ein Baukastensystem mit Designelementen, die für viele Seiten verwendbar sind, so dass Sie nur mehr den jeweiligen Text oder die Bilder einfügen müssen. Das wird Ihren Entwicklungsprozess wesentlich beschleunigen und Ihnen mehr Zeit geben, sich um Ihre Kunden zu kümmern.
Mehr noch können Sie bieten, wenn Sie ganze Webprojekte managen, als Webmaster. Hilfreich könnte es dafür sein, sich einem Netzwerk anzuschließen, beispielsweise der sehr erfolgreichen Webmaster-Alliance von Worldsoft, http://www.worldsoft.info/3371
Das ist einer der gefürchtetsten Sätze aller Autoren, egal ob online oder print. Jeder Autor wurde schon mindestens einmal von einer Schreibblockade heimgesucht. Dabei gibt es einfache Tricks, wie man da wieder herauskommt.
Tricks gegen Schreibblockaden
Eine der ersten Maßnahmen ist die Vorsorge. Es mag Spaß machen, aktuelle Situationen aufzugreifen, und darüber zu berichten. Das gehört auch dazu, davon lebt die Aktualität und Lebendigkeit eines Schreibwerkes.
Trotzdem ist jeder Autor gut beraten, sich einen Themenplan zu machen.
Sammeln Sie dazu Ideen zu Ihrem Thema. Ansatz ist oft ein saisonaler Bezug, Termine oder Veranstaltungen in Ihrer Branche. Analysieren Sie den Wettbewerb, worüber dieser so über das Jahr berichtet. Schöpfen Sie daraus Ideen.
Einfach Ihr Stichwort eingeben und Sie erhalten automatisch per Email aktuelle Veröffentlichungen zu Ihrem Thema.
Stellen Sie Fragen
Am einfachsten ist es, Fragen zu stellen oder in Foren danach zu suchen. Jede Frage ist ein Anlass für einen Artikel. Und wenn Ihnen partout nichts einfällt: Fragen Sie Ihre Kunden oder Ihr Umfeld.
Denken Sie an das wichtigste, was in Ihren Artikeln herüber kommen muss: Der Kundennutzen. Kundenfragen sind deshalb die besten Themenlieferanten für Artikel und Bücher.
Das Internet als Informations- und Vertriebsweg gehört heute in jeden Marketing-Mix eines erfolgreichen Unternehmens.
Viele Offline-Unternehmen nutzen das Internet, um ihren Kunden zusätzliche Informationsquellen zu bieten. Diese Kombination sollte auch in der Inhaltsgestaltung genutzt werden.
Brainstorming mit Ihrem Vertrieb
Versammeln Sie Ihre Vertriebsmitarbeiter in einem Workshop. Sammeln Sie dort die fünfzig häufigsten Kundenfragen.
Damit generieren Sie die Themen für fünfzig Artikel in Ihrem Blog. Jetzt geht es darum, dass ein Redakteur entsprechend interessante Artikel daraus formuliert und nach und nach auf dem Blog postet.
Ideal für Kunden und Vertrieb
Auf diese Weise bieten Sie Ihren Kunden eine ideale Information, da die wichtigsten Fragen Ihrer Kunden beantwortet werden. Gleichzeitig veröffentlichen Sie wertvolle Artikel, die zuverlässig ein allgemeines Interesse haben. Der Grund: Kundenfragen repräsentieren das Interesse Ihrer Zielgruppe.
Und der Vertrieb wiederum kann die Artikel nutzen, um bessere Überzeugungsarbeit im Verkaufsprozess zu leisten.
Es gibt einige Personen, die in dieser Minute schönes Geld im Internet verdienen, indem sie Dienstleistungen anbieten, die andere dringend benötigen: Webdesign, Webpromotion, Suchmaschinenoptimierung und vieles mehr.
Dieses Geschäft wird in Zukunft weiter wachsen. Jeder weiß, dass die nächste Geschäftsgeneration im Netz sein wird … wir stehen erst am Anfang. Auch wenn schon viele Unternehmen im Internet vertreten sind, in der Zukunft werden umfangreich Marketing-Dienstleistungen im Internet boomen.
Wenn Sie heute lernen, in diesem Markt Serviceleistungen zu erbringen, dann werden Sie in Zukunft mit diesem Markt wachsen. Steigen Sie in diesen wachsenden Markt ein! Obwohl das Geschäft mit Service/Informationen (vor allem auch in Verbindung mit Software) extrem lukrativ sein kann – beide zählen sicherlich zu den heißesten Geschäftsfeldern – können Sie in vielen Fällen mehr Geld verdienen, wenn Sie eine Dienstleistung in Verbindung mit einem Produkt anbieten.
Dienstleistungen mit Informationsprodukten kombinieren
Zum Beispiel können Sie ohne weiteres Hunderte oder Tausende von Büchern verkaufen, die Leuten zeigen, wie sie mehr Besucher auf ihre Webseite bekommen. Es werden aber immer noch Tausende übrig bleiben, die es vorziehen, dass jemand wie Sie diesen Job für sie erledigt. Es bietet sich daher an, beide Bereiche abzudecken.
Während Sie als Person für ein Serviceangebot nur eine begrenzte Zeit zur Verfügung haben, da Ihr Einkommen durch Ihre verfügbaren Arbeitsstunden begrenzt ist, können Sie voll automatisch Hunderte von Online Büchern (eBooks) oder Online Kursen verkaufen.
Die Vorteile so eines Online „Full Service Business“ liegen auf der Hand. Sie können dafür, dass Sie Arbeit für andere erledigen, Spitzenpreise verlangen. So werden für den Full Service einer Webseitenoptimierung für Suchmaschinen Euro 1000 und mehr verlangt – und auch bezahlt! Oder Euro 150, und mehr, für ein monatliches Servicepaket.
Wikipedia ist eine der größten Informationsdatenbanken, wird von vielen Internet-Usern oft als erste Quelle genutzt und – das ist jetzt ganz besonders wichtig – von Google geliebt. Deshalb erscheinen Artikel in Google ganz oben.
Immer mehr Internet-Marketer nutzen deshalb diese Plattform für ihre Öffentlichkeitsarbeit. Der Grund: Am Ende der Artikel besteht die Möglichkeit, auf eine Webseite zu verlinken. Das führt zu mehr Traffic und wertet das Ranking auf.
Wikipedia weiß natürlich um ihre Begehrlichkeit. Deshalb sind die Regeln für die Veröffentlichung auch sehr streng. Es ist deshalb unbedingt erforderlich, diese genau zu studieren und vor allem zu beachten. Ansonsten geht der Schuss nach hinten los. Wer sich aber daran hält, der kann die Vorteile auf jeden Fall für sich nutzen.
Hashtags sind #-Zeichen vor den markanten Worten Ihrer Nachricht. Sie machen dadurch das so gekennzeichnete Wort zu einem Schlagwort, mit deren Hilfe Ihre Nachricht gefunden wird. Beispiel: „Neues Buch zum Thema #Abnehmen…“
Das #-Zeichen macht das Wort Abnehmen zu einem Keyword. Gibt jemand dieses Keywordein, haben Sie die Chance, gefunden zu werden. Wobei das Beispiel etwas einfach gewählt ist. Auch hier gilt die Regel: Je nischenstärker das Keyword ist, desto größer ist die Chance, dass man Sie findet. Aber das sollte sich sowieso aus Ihren Überschriften ergeben.
Exotische Reiseziele, Kreuzfahrten für Millionäre…etc., das macht doch Spaß!
Sie könnten verschiedene Reiseziele besuchen, Hotels, Restaurants etc. Arbeiten Sie mit einem Reisebüro zusammen (das dann auch die Buchungen durchführt) – machen Sie die Reisen und berichten Sie darüber.
Verbinden Sie das mit einer Art „Wachhundfunktion“, warnen Sie vor unseriösen Angeboten oder nicht empfehlenswerten Touren. Sie werden sicher eine Menge Spaß bei dieser „Arbeit“ haben!
Und für alle diejenigen, die jetzt sagen „solche Portale gibt es doch schon in rauhen Mengen“, denen mag gesagt sein:
Stimmt. Aber trotzdem sind die Internet-User hungrig darauf, besser nimmersatt, anständige Kritiken zu finden. Davon gibt es nie zu viele.
Außerdem: Auch hier werden Sie zahlreiche Nischen finden. Spezialisieren Sie sich auf bestimmte Zielgruppen, bestimmte Reiseziele, bestimmte Klassen, die es Ihren Lesern ermöglichen, zu ihren Reisewünschen immer eine zuverlässige Information zu finden, und sie werden Ihren eigenen Fanclub aufbauen.
Geld verdienen im Internet – mit der persönlichen Ansprache
Gerade im Internet ist der zwischenmenschliche Kontakt ein wichtiges Element der Kundenbindung. Im Social Media ist es selbstverständlich, dass der Auftritt personalisiert ist. Letztlich und konsequent durchdacht ist aber das ganze Internet nichts anderes, als ein großes soziales Netzwerk.
Wie wäre es mit einer Verkäuferin im Online-Shop?
Streben Sie deshalb danach, Ihren Internetauftritt zu personalisieren. Bringen Sie beispielsweise Gesichter in Ihren Shop und machen Sie ihn dadurch persönlicher. Gesichter sind vertrauensbildend und bauen Distanzen ab, eine wichtige Hürde gerade im Internet.
So wie im Ladengeschäft die Verkäuferin die Bezugsperson ist, wird auch der Online-Shop durch das Bild einer Verkäuferin attraktiver.
Haben Sie Verkaufs-Personal?
Also warum nicht Bilder von ihnen zu den Produkten im Shop? Wir müssen uns daran gewöhnen, dass im Internet-Laden genauso persönlich verkauft wird, wie im Offline-Laden oder beim Kunden zu Hause auf dem Sofa.
Oder kaufen Sie lieber Ihre Brötchen in einer menschenleeren Bäckerei?
Sie haben das Ziel erreicht, wenn sich der Kunde beim Besuch Ihrer Seiten so fühlt, als wäre er in Ihrem Laden. Und dazu gehört eben der Mensch auf der anderen Seite der Theke.
Alle Welt ist im world wide web unterwegs. Trotzdem sprechen Experten davon, dass wir ganz am Anfang stehen. Was heißt das?
Betrachtet man den täglichen Umgang mit dem Internet, bei gleichzeitig unüberschaubarem Informationsangebot, dann könnte man den subjektiven Eindruck gewinnen, dass wir bald schon eine Grenze erreichen könnten. Doch weit gefehlt. Die noch bei weitem nicht ausgeschöpften Möglichkeiten, im Internet aktiv sein zu können, sind vielen gar nicht bewusst.
Beispiele dafür, was da kommen könnte
Interaktives Internet
Die online-Welt steht bereits an der Schwelle zum interaktiven Internet. Bislang funktioniert das Netz vor allem konsumierend. Das heißt, wie geben Stichworte ein und bekommen dann ein Informationsangebot ähnlich der klassischen Bibliothek, nur eben elektronisch. Interaktiv, das bedeutet durch Mitmachen des Nutzers, dominieren derzeit die Social Media-Plattformen, wie Facebook, Google+, Twitter, Xing etc.
Erste Ansätze gibt es aber auch schon im Bereich von Webseiten. Gemeint ist damit aber nicht die Internet-Hotline zu einem Berater. Vielmehr geht es um hochintelligente Softwaresysteme, die es ermöglichen, komplette Beratungsgespräche mit dem Nutzer virtuell zu führen. Da agieren eine oder mehrere virtuelle Personen, die je nachdem, was der Nutzer eingibt und anklickt, die nötigen Informationen anbieten. Die Systeme werden so intelligent sein, dass sie den Nutzer ansprechen, wenn dieser zögert. Dazu erfassen sie exakt das Verhalten des Nutzers und bieten entsprechende Lösungen. Das ganz so aufgemacht, dass der User meint, mit einem echten Menschen zu kommunizieren.
Interaktives E-Book
Noch eine völlig unergründete Welt ist das interaktive E-Book. Dazu stelle man sich folgende Geschichte vor: Es ist schon spät am Abend. Man will ihn ausklingen lassen mit einem guten Roman. Statt zum Bücherregal greifen wir jetzt zum Reader. Oder wir schalten unseren Digital-Fernseh-Bildschirm auf Internet um.
Wegen der fortgeschrittenen Stunde wollen wir unsere Augen schonen, indem wir Licht und Buchstabengröße darauf einstimmen. Und damit das auch wirklich funktioniert, macht der Reader das automatisch. Ein kleiner Sensor misst die Ermüdung unserer Augen und passt alles darauf an. Werden die Augen zu müde, beginnt der Reader uns den Text vorzulesen.
Das Buch besteht aber nicht nur aus Buchstaben und vielleicht aus Bildern. An spannenden Stellen gibt es Links zu Videosequenzen. Diese bieten uns zum Lesestoff zusätzlich die Möglichkeit, die Handlung als spannende Spielfilmszene anzusehen.
Wir wollen lieber mitmachen? Warum nicht. Intelligente Tools bieten uns die Möglichkeit, auf die weitere Handlung einzuwirken, beispielsweise durch mehrere Alternativen, wie es weiter geht.
Gefallen uns die Alternativen noch nicht? Wir wollen gern daraus unsere eigene Geschichte schreiben und uns als Hobbyautoren betätigen? Warum nicht. Mit einem Klick öffnet sich ein Fenster und wir können an dieser Stelle einen Text verfassen und so beispielsweise aus einer Szene heraus eine neue Handlung beschreiben.
Lesen in einer neuen Dimension
Eine Stelle gefällt uns besonders gut? Mit einem Klick sind wir im Fan-Chat unseres Lieblingsautors. Schon können wir den anderen kommunizieren, wie spannend wir eine Stelle gefunden haben. Oder was wir daraus gemacht haben.
Wir verstehen etwas nicht? Mit einem Klick auf die Textstelle, bietet uns jede Enzyklopädie auf der Welt eine Erklärung.
Die Hauptdarstellerin in der Videosequenz hat aber heute ein schickes Kleid an. Schauen wir doch mal, woher sie das hat. Gefällt uns? Ein Klick weiter landen wir bei einem Shop und können den Einkauf bequem vormerken.
Oder es wird im Buch eine besonders schöne Szene auf einem wunderschönen Fleckchen auf unsere Erde beschrieben. Klicken wir uns dort hin, schauen wir uns die Gegend an und merken wir sie uns für den nächsten Ausflug vor.
So bietet ein Buch lesen nochmals ganz neue Dimensionen.
Und das waren nur zwei Beispiele dafür, was da auf uns zukommt.