7 magische Positionen im Verkaufstext

Die wichtigsten Inhalte aus der Sicht der Verkaufstexter-Profis

Der Verkaufstexter

Der Verkaufstexter

Es ist eine Kunst, einen Verkaufstext so zu schreiben, dass er möglichst große Wirkung zeigt. Zwar sagt der Verkaufstexter André Dietrich, dass jeder Verkaufstexte schreiben könne.

Dazu muss man aber bestimmte Regeln beachten, die einem den Erfolg ein gehöriges Stück näher bringen.

Heute stellen wir Ihnen die sieben magischsten Positionen vor:

1 Kundensicht: Bevor man zu texten beginnt, muss man sich erst einmal einstimmen auf die Sichtweise des Kunden. Das heißt ein Verkaufstext muss immer aus dem Blickwinkel eines potentiellen Käufers geschrieben sein. Ohne das wird es nichts.

2 Das größte Problem lösen. Auch das ist absolut wichtig. Man sollte einiges an Zeit und Engagement investieren, um ganz genau herauszufinden, was das ultimativ größte Problem der Zielkunden ist. Das ist manchmal gar nicht so einfach. Auch wenn man seine Zielgruppe kennt, so ist der Verkaufstext dann am wirksamsten, wenn man genau den Nerv trifft. Und das heißt, den potentiellen Kunden von seinem größten Problem befreien.

3 Ein Versprechen geben. Hat man das größte Problem gefunden, braucht es an dieser Stelle einen Verstärker, dass der Kunde auf die Lösung anspringt. Das sind zwei Aspekte: Man muss dem Kunden etwas versprechen, was er nicht ausschlagen kann. Dem folgt sogleich ein ganz sensibler Aspekt, der jetzt ganz deutlich kommen muss:

4 Vertrauen aufbauen. Nachdem Sie den Finger in die Wunde gelegt und ihm eine Lösung versprochen haben kommt an dieser Stelle ein sensibler psychologischer Moment: Der Kunde zweifelt. Bevor er diesen Zweifel vertiefen und weiterklicken kann, müssen an dieser Stelle vertrauensbildende Maßnahmen kommen. Da gibt es natürlich viele Möglichkeiten. Eigene Erfahrungen schildern, auf langjährige Kundenbeziehungen verweisen, die die Problemlösung schon genutzt haben und vieles mehr.

5 Social Proof. Um den letzten Zweifel auszuräumen sind an dieser Stelle Beweise wichtig. Beispielsweise Testimonials, also Kundenstimmen. Oder, falls vorhanden, entsprechende Untersuchungsergebnisse.

6 Unschlagbares Angebot. Wenn sich der Kunde entspannt hat und nun jeden Zweifels entledigt ist, muss an dieser Stelle ein Angebot kommen, das er nicht ablehnen kann. Hat sich der Kunde quasi für Ihr Produkt entschieden und beginnt damit, möglicherweise neue Zweifel aufzubauen beispielsweise wie teuer die Lösung sein wird, muss Ihr sensationelles Angebot kommen.

7 Call to Action. Und damit er gar nicht erst zögert, kommt jetzt die unausweichliche klare Handlungsaufforderung.

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